%assbegruessung_2%,das Einprägen, Behalten und Abrufen von Informationen sind elementare Bausteine der Informationsverarbeitung. Dies gilt für alle Lebensbereiche und besonders für die Kommunikation von Botschaften.
Bei Werbung im Ersten treffen zwei Faktoren aufeinander, welche die Informationsverarbeitung deutlich optimieren. Zum einen sind die Werbeblöcke im Ersten mit durchschnittlich 02:07 Minuten deutlich kürzer als die der privaten Sender, die am Vorabend deutlich über 4 Minuten, in der Primetime sogar teilweise mehr als 8 Minuten lang sind. Dass die Erinnerungsleistung darunter leidet, je mehr Spots innerhalb eines Werbeblocks zu sehen sind, liegt auf der Hand.
Zum anderen fanden die Marktforscher des Instituts concept m aus Köln heraus, dass die Zuschauer im Ersten - dank einer überwiegend klaren Gliederung in der Programmstruktur - vor dem Fernseher zur Ruhe zu kommen, sich neu ausrichten und dabei intensiver rezipieren.
Das Zusammenspiel dieser beiden Faktoren bewirkt, dass Markenauftritte in den kurzen, aufmerksamkeitsstarken Werbeblöcken im Ersten eine um etwa 30% höhere spontane Werbeerinnerung pro Kontakt im Vergleich zu Platzierungen in Werbeblöcken der untersuchten privaten Sender generieren.
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