Unsere Grundlagenstudien zu den Themenbereichen Werbewirkung und Mediennutzung
Audioversum 2026
Audioversum 2026
Die Studienreihe Audioversum wird seit 2020 im 2-Jahres-Rhythmus veröffentlicht und bietet einen ganzheitlichen Blick auf die Entwicklung der Audionutzung. Radio, Podcasts, Hörbücher und Musik: Wer hört wann was über welche Geräte?
Die Ergebnisse zeigen, dass sich über die letzten Jahre eine Vielfalt an Inhalten, Endgeräten und Nutzungsmöglichkeiten etabliert hat. Die Bedeutung von Audio im Alltag bleibt dabei konstant hoch: Im Schnitt werden täglich 3,5 Stunden mit Audiomedien verbracht. Dabei entfallen fast zwei Drittel der Nutzung auf das Radiohören. Bezogen auf die werberelevante Nutzung sind es 81 Prozent.
In dieser Repräsentativbefragung wurden die Befragten um ein umfassendes Qualitätsurteil zum Angebot des Ersten und seiner Konkurrenten gebeten. Das Erste belegt auch in diesem Jahr eine führende Rolle hinsichtlich allgemeiner Programmqualität sowie Genrekompetenzen und Werbeimage:
Das Erste ist der Lieblingssender der Deutschen. Wenn es wichtig wird, informiert man sich zuerst im Ersten und schätzt die Glaubwürdigkeit, Relevanz und Schnelligkeit. Nicht verwunderlich, dass gerade in Programmsparten wie Nachrichten und Wirtschaftsmagazinen Das Erste die höchste Kompetenz zugesprochen bekommt. Auch die Werbung im Ersten wird positiver wahrgenommen als beim Wettbewerb – sie ist schön kurz und fügt sich am besten ins Programm ein.
Die Generation 50+ ist eine wichtige, aber vernachlässigte Zielgruppe im deutschen Markt. Sie stellt fast die Hälfte der Bevölkerung und birgt mit ihrer überdurchschnittlichen Kaufkraft enorme Umsatzpotenziale. Altersbeschränkungen in der Zielgruppendefinition können viel von diesem Potenzial verschenken.
Das muss nicht sein! Denn mit Werbung in TV und Radio lässt sich die gesamte Bevölkerung ansprechen und Wirkung sowohl diesseits als auch jenseits der 50 erzielen.
Radio und TV sind als Werbeträger besonders effektiv, weil sie hohe und kontinuierliche Reichweiten erzielen, die entscheidend für den Aufbau und die Aufrechterhaltung der mentalen Verfügbarkeit von Marken sind.
Beide Medien erreichen ihre Nutzer in vielen verschiedenen Alltagssituationen und bieten gut kuratierte, sichere Werbeumfelder, die dafür sorgen, dass Werbemittel tatsächlich die nötige Aufmerksamkeit erhalten. Diese Kombination aus Reichweite und Werbeumfeld macht Radio und TV zu besonders verlässlichen Instrumenten im Media-Mix.
Die Audioeffekt-Studie „When Brands Go Silent: The Hidden Power of Audio“ untersucht, wie sich der Rückzug von Marken aus der massenmedialen Werbung im Allgemeinen und aus der Audiowerbung im Besonderen auf die Entwicklung von Umsätzen und Marktanteilen auswirkt.
Die Ergebnisse zeigen: Bereits im ersten Jahr eines Werbeverzichts zeigen sich signifikante negative Effekte, insbesondere wenn auf Audiowerbung verzichtet wird. Je länger eine Werbepause dauert, desto höher sind die Umsatz- und Marktanteilsverluste.
Wie effektiv kann Podcast Advertising für eine Marke oder einen beworbenen Podcast arbeiten? In zwei Case Studies haben wir die Wirkung von vier unterschiedlichen Werbeformen getestet: • Native Ad Host Read • Native Ad Presenter Read • Podcast Audio Ad • Sponsoring
In dieser ersten Case Study geht es um es um die Bewerbung der Mobilfunkmarke SIMon mobile.
Wie effektiv kann Podcast Advertising für eine Marke oder einen beworbenen Podcast arbeiten? In zwei Case Studies haben wir die Wirkung von vier unterschiedlichen Werbeformen getestet: • Native Ad Host Read • Native Ad Presenter Read • Podcast Audio Ad • Sponsoring
In dieser zweiten Case Study geht es um es um den Podcast „Wieso, weshalb, vegan?“ von Gordon Prox in Koproduktion mit einem Lebensmitteleinzelhändler.
Für eine optimale Werbewirkung sollten auch Kontextfaktoren wie Programm-Umfeld und Rezeptionsverfassung stimmen.
Vor diesem Hintergrund erforscht die Studie "Werbung im linearen Flow" das Zusammenspiel von Tageszeit, Programm und Werbung am Beispiel des erfolgreichen Vorabends im Ersten. Die Studie zeigt Gründe für die hohe Werbeakzeptanz in diesem Umfeld auf und beleuchtet zudem ganz grundsätzliche Unterschiede in der Nutzung von linearem TV und von Streamingdiensten wie z.B. Netflix.
In Zeiten zunehmender Rechte-Fragmentierung genießt die samstägliche Sportschau mit ihrer kompetenten Berichterstattung über die Fußball-Bundesliga eine enorm hohe Wertschätzung, Relevanz und Bindung der Nutzer.
Eine Studie des rheingold Instituts (im Auftrag der ARD MEDIA) aus dem Jahr 2023 zeigt, warum die Sportschau eine so hohe Wertschätzung erfährt, die Zuschauer emotional und hoch involviert die Sendung verfolgen und wie Unternehmen von diesem hochwertigen und wirksamen Werbeumfeld profitieren.
Die Wirksamkeit von Fernsehkampagnen untersuchen wir Kunden-individuell mit dem ARD MEDIA TV-Tracking.
In dieser Meta-Analyse haben wir die Ergebnisse aus 137 Tracking-Studien aus den Jahren 2007 bis 2022 aggregiert, um den Zusammenhang von Werbedruck und Kampagnenerfolg zu untersuchen. Ein Ergebnis: Reichweite schlägt Durchschnittskontakte.
Screenforce ist die Initiative der TV-Vermarkter in Deutschland, Österreich und der Schweiz für Fernsehen und Bewegtbild. Die 9 Partner repräsentieren gemeinsam 95 Prozent des TV-Werbemarktes in den DACH-Ländern. Im Fokus von Screenforce stehen Forschung, Marketing und Kommunikation für die Gattung TV und Bewegtbild.